Von außen läuft alles.
Innen arbeitet längst KI.
Angebote, E-Mails, Übersetzungen: In fast jedem Betrieb schreibt KI mit. Meist, ohne dass jemand die Regeln kennt.
Wer KI beruflich nutzt, muss Maßnahmen für die KI-Kompetenz seiner Mitarbeitenden ergreifen. Seit dem 2. August 2026 ist die Aufsicht aktiv. Wir schulen Ihr Team: live online, in etwa zwei Stunden, mit Nachweis.
Angebote, E-Mails, Übersetzungen: In fast jedem Betrieb schreibt KI mit. Meist, ohne dass jemand die Regeln kennt.
Kostenlose Tools, private Konten, keine Richtlinie. Niemand weiß, welche Daten wo landen.
Nicht aus bösem Willen, sondern aus Unwissen. Verantwortlich ist am Ende das Unternehmen.
Zuständig ist die Bundesnetzagentur. Die Pflicht zur KI-Kompetenz aus Artikel 4 gilt schon seit dem 02.02.2025: für jedes Unternehmen, das KI beruflich nutzt, ohne Mindestgröße. Wer heute nichts vorweisen kann, sollte jetzt handeln.
Live-Schulung für Ihr ganzes Team, mit Wissenstest und Teilnahmedokumentation für Ihre Unterlagen. So belegen Sie die Maßnahmen nach Artikel 4 und Ihre Sorgfalt als Unternehmen.
Erstgespräch anfragen →Die Bundesnetzagentur ist zuständig. Pflicht seit 02.02.2025.
Wer KI beruflich nutzt, ist Betreiber. Ohne Mindestgröße.
Etwa zwei Stunden, alle Standorte gleichzeitig.
Teilnahmedokumentation, ab Paket 02 mit Konzept und Richtlinien-Vorlage.
So verlassen Kundendaten Ihr Unternehmen in Sekunden. Nicht aus bösem Willen, sondern aus Unwissen. Genau dem beugt eine Schulung vor.
KI-generiert
KI ist in fast jedem Betrieb im Einsatz, nur ungeregelt. Ein gut gemeinter Prompt genügt, und Kundendaten sind weg.
Live online, auf Deutsch, bundesweit. Alle Standorte in einer Sitzung, immer mit Teilnahmedokumentation.
Die Grundlage für Ihr ganzes Team.
Damit Sie bei Nachfragen etwas Schriftliches vorlegen können.
Für alle, die dauerhaft sauber bleiben wollen.
Wir schulen und dokumentieren, Rechtsberatung im Einzelfall ist nicht enthalten.
Zwei Stunden, live online, Ihr Team, Ihre Werkzeuge. Am Ende weiß jeder, was in ein Prompt-Fenster darf und was nie.
Kostenlos: Welche KI nutzen Sie, was brauchen Sie wirklich?
Werkzeuge, Abläufe und Rollen, daraus die passenden Inhalte.
Etwa zwei Stunden live online, mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Sie erhalten die Teilnahmedokumentation mit Testergebnis, direkt für Ihre Unterlagen.
Ihre Mitarbeitenden sehen live, wie aus einem Prompt in Sekunden Bild, Text oder Video wird. Um genau dieses Verständnis geht es in Artikel 4.
1536 x 1024KI-generiert
RecKI-generiertGebaute Animation mit KI-generierten Beispielbildern, keine echte KI-Anfrage. Die echten Werkzeuge zeigt der Trainer live.
Ehrlich eingeordnet, ohne Drohkulisse
Die KI-Verordnung kennt einen gestaffelten Bußgeldkatalog. Für kleine und mittlere Unternehmen gilt dabei jeweils der niedrigere der beiden Werte.
des weltweiten Jahresumsatzes bei verbotenen KI-Praktiken nach Artikel 5.
bei Verstößen gegen Betreiberpflichten, etwa die Transparenzpflichten aus Artikel 50.
für falsche oder unvollständige Angaben gegenüber den Behörden.
Viele Anbieter drohen mit 35 Millionen Euro, falls Sie nicht schulen. Das stimmt so nicht: Artikel 4 hat kein eigenes Bußgeld.
KI-Kompetenz beugt Verstößen vor. Ungeschulte Mitarbeitende machen eher Fehler, die sehr wohl Bußgelder auslösen können. Bei der Höhe zählt ausdrücklich, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben (Artikel 99 Absatz 7 KI-VO). Ihre Teilnahmedokumentation hilft, das zu belegen.
KI-Kompetenz im Unternehmen
Muster GmbH · 12 Teilnehmende · 2 Stunden live online · Wissenstest bestanden
Als Marketing-Agentur arbeiten wir täglich selbst mit KI. Sie bekommen ehrliche Antworten darauf, wo KI hilft und wo sie Ihnen schadet.
Schulungsleitung: Manager für KI-Transformation und Toolintegration (IHK), Niduno, Leverkusen.
Die Schulung nach Artikel 4 legt das Fundament. In unseren KI-Workshops lernt Ihr Team, mit KI spürbar besser zu arbeiten: in drei aufeinander aufbauenden Stufen, live online, ab 99 € pro Person.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren KI-Einsatz und den passenden Umfang.
Unverbindlich und ohne Fachbegriffe.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Formular. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Das macht unsere Schwestermarke DubbelsOne in Leverkusen.
Pflicht sind Maßnahmen, eine bestimmte Form schreibt das Gesetz nicht vor. Artikel 4 der KI-Verordnung (EU AI Act) verpflichtet seit dem 2. Februar 2025 alle Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen. Betreiber ist jedes Unternehmen, das KI beruflich nutzt. Eine Schulung ist der übliche und am besten nachweisbare Weg dazu.
Ja. Artikel 4 kennt keine Mindestgröße und keine Ausnahme für kleine Unternehmen. Entscheidend ist allein, ob KI-Systeme beruflich eingesetzt werden. Wenn Ihre Mitarbeitenden ChatGPT, Copilot, Gemini oder ein KI-Werkzeug im Kundenservice nutzen, sind Sie Betreiber im Sinne der Verordnung.
Ja. Auch die Nutzung eines frei verfügbaren Chatbots wie ChatGPT im Arbeitsalltag macht Ihr Unternehmen zum Betreiber eines KI-Systems. Gerade hier passieren die typischen Fehler: Kundendaten im Prompt, ungeprüfte Texte, falsche Fakten. Die Schulung setzt genau dort an.
Die Bundesnetzagentur. Seit dem 29. Juli 2026 ist das deutsche KI-Marktüberwachungsgesetz (KI-MIG) in Kraft. Die Bundesnetzagentur ist zentrale Marktüberwachungs-, Anlauf- und Beschwerdestelle und betreibt dafür eine Koordinierungsstelle. Seit dem 2. August 2026 gilt die Verordnung in weiten Teilen.
Nicht direkt. Artikel 4 ist im Bußgeldkatalog des Artikels 99 nicht aufgeführt, es gibt also keine eigene Strafe allein für fehlende Schulungen. Das Risiko entsteht indirekt: Ungeschulte Mitarbeitende verursachen eher Verstöße, die sehr wohl mit Bußgeldern belegt sind, etwa gegen Artikel 5 oder Artikel 50. Bei der Bemessung wird berücksichtigt, ob fahrlässig gehandelt wurde und welche Vorkehrungen getroffen worden sind. Dazu kommen Haftungsrisiken und DSGVO-Verstöße.
Nein. Die Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus, in Kraft seit 27. Juli 2026) hat Artikel 4 neu gefasst, aber nicht gestrichen. Aus „ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz sicherstellen“ wurde „Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen“. Unternehmen schulden also das Handeln, nicht mehr ein garantiertes Kompetenzniveau jedes Einzelnen. Ohne Maßnahmen bleibt die Pflicht unerfüllt. Dokumentieren Sie sie, damit Sie sie belegen können.
Die Basis-Schulung dauert etwa zwei Stunden, live online: rund eine Stunde Vortrag, eine Fragerunde und ein kurzer Wissenstest. Bei großen oder gemischten Gruppen bis zu drei Stunden. Umfangreichere Pakete mit Bestandsaufnahme und Richtlinien-Vorlage verteilen sich meist auf zwei Termine. Der Preis hängt von Teilnehmerzahl, Format und Umfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein Festpreis-Angebot.
Immer eine Teilnahmedokumentation mit Datum, Inhalten, Teilnehmenden und Testergebnis. Ab Paket 02 kommen ein schriftliches Schulungskonzept und eine Vorlage für Ihre KI-Richtlinie dazu, die regelt, welche Werkzeuge erlaubt sind und welche Daten nicht hineingehören. Artikel 4 schreibt keine Form vor, ohne Unterlagen können Sie im Zweifel aber nichts belegen.
Vorgeschrieben ist sie nicht, in der Praxis aber der wichtigste Baustein. Eine KI-Richtlinie legt fest, welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten tabu sind und wer Ergebnisse freigibt. In Paket 02 liefern wir dafür eine Vorlage und passen sie mit Ihnen an Ihren Betrieb an. Die rechtliche Prüfung bleibt bei Ihnen oder Ihrer Rechtsberatung, wir sind Trainer, keine Juristen.
Eine feste Frist nennt die Verordnung nicht. Die Maßnahmen müssen aber zum aktuellen Einsatz passen. Neue Mitarbeitende, neue Werkzeuge oder Gesetzesänderungen wie der Digital Omnibus sind Anlässe für eine Auffrischung. Wir empfehlen einen jährlichen Rhythmus, den unser Paket 03 abdeckt.